
Körperorientiert, was heisst das genau?
Im Gespräch bleiben wir nicht im Kopf,
sondern schauen, was dein Körper zeigt.
Denn genau dort zeigt sich oft, worum es wirklich geht.
In ihm ist alles gespeichert, was du erlebt hast –
auch das, woran du dich nicht bewusst erinnerst, das aber weiter in dir wirkt.
Zum Glück müssen wir nicht jedes Problem einzeln lösen.
Oft haben sie denselben Ursprung.
Viele Menschen funktionieren erstaunlich gut.
Nach aussen wirkt alles stabil – innen ist es oft angespannt, leer oder einfach zu viel.
Das hat Gründe.
Frühe Erfahrungen prägen, wie sicher du dich fühlst –
in dir selbst und im Kontakt mit anderen.
Ich arbeite unter anderem mit Bindungs- und Schocktrauma.
Doch entscheidend ist nicht der Begriff,
sondern wie es sich heute in deinem Leben zeigt.
Vielleicht merkst du es daran, dass
du viel nachdenkst, aber wenig fühlst
du schnell überfordert bist oder innerlich unruhig
du stark bist – aber selten wirklich entspannt.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, dich zu „reparieren“.
Sondern darum, dass du dich wieder spürst.
Deine Grenzen.
Deine Bedürfnisse.
Und dass du lernst, mit Stress, Gefühlen und innerer Anspannung anders umzugehen.
Ein zentrales Thema ist die Selbstregulation –
die Fähigkeit, mit innerer Anspannung und Gefühlen umzugehen.
Sie entwickelt sich in den frühen Jahren – wenn alles optimal gelaufen ist.
Zum Glück können wir diese aber nachreifen lassen
Veränderung entsteht nicht durch Verstehen allein,
sondern durch neue Erfahrungen.
Erfahrungen, die sich anders anfühlen als das, was du bisher kennst.
Ich arbeite ohne starres Konzept.
Sondern orientiere mich an dir, deinem Tempo und dem, was sich zeigt.
Du musst da nicht alleine durch.