Wir alle sind mit einer inneren Haltung unterwegs, sie entsteht durch Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben.

Diese speichern sich in jeder Zelle des Körpers ab, sogar wenn wir uns nicht mehr daran erinnern können. Darum weiss der Körper mehr als der Kopf. Waren die Erfahrungen liebevoll, wurden wir geliebt so wie wir sind, fällt es uns leicht liebevoll mit uns und unserer Umwelt umzugehen. 

Wir können unseren Körper fühlen, dessen Grenzen wahrnehmen, erfreuen uns an alltäglichen Dingen, sind Beziehungsfähig und leben gerne.

Wir wissen, was wir wollen und wer wir sind, sind fähig zu entscheiden, und können die Verantwortung für unser Handeln tragen. 

 

Wurden wir aber ständig kritisiert, erlebten Ablehnung, wurden nicht wahrgenommen, unsere Bedürfnisse nicht gestillt oder erfuhren sogar Gewalt oder Vernachlässigung, entsteht in uns eine ablehnende Haltung, auch uns gegenüber.

Diese wird dann zu unserer inneren Wahrheit und bestimmt täglich unser Verhalten und wie wir die Welt sehen. 

Es fällt uns schwer uns anzunehmen, so wie wir sind und liebevoll mit uns und unserem Körper umzugehen, und dessen Grenzen wahrzunehmen. 

Signale die uns Körper und Psyche schicken, werden oft überhört, oder weggedrückt.

Einige fühlen eine Leere, oder sind innerlich getrieben und kommen schlecht zur Ruhe. Um von diesem Schmerz abzulenken können Strategien entstehen wie, permanente Ablenkung, süchtiges Verhalten, im Aussen orientiert sein, ständiger Stress oder sich mit Arbeit zu überhäufen.

Wir werden zu suchenden und bedürftigen Menschen und überfordern damit oft unsere Mitmenschen. 

In Beziehungen oder auch im Geschäft wiederholen sich deshalb oft immer wieder die selben Muster. 

Doch wir können aus diesen aussteigen, wenn auch nicht sofort. 

Es bedarf eines Prozesses, in dem wir hinschauen was wir erlebt haben und was das mit uns gemacht hat. 

Wir können lernen liebevoll mit uns umzugehen, unseren Körper wieder zu fühlen und uns die Liebe geben, die wir vielleicht nie erfahren haben. 

Denn weder Partner noch Kinder sind dafür zuständig, dass wir uns geliebt fühlen. Dafür waren früher unsere Eltern, und heute wir zuständig.

 

 

Gerne begleite ich sie auf dieser Reise...die ich auch für mich machen durfte, und meine Liebe zu mir und meinem Leben wiedergefunden habe.